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Linde Bischof

  • 1945 in Wasungen geboren.
  • Berufsausbildung als Dekorateurin
  • Fachschulstudium der Gebrauchsgrafik in Berlin-Schöneweide, anschließende Ausbildung der Malerei und Grafik an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee mit Diplom.
  • Seit 1973 freiberuflich als Malerin und Grafikerin in Berlin tätig.
  • Zahlreiche Aufenthalte in den 80er Jahren bei Zigeunern an der Bulgarischen Schwarzmeerküste, Naturstudien von Figuren und Landschaften in unterschiedlichsten Techniken.
  • Porträts von Hans Mottek, Wilhelmine Schirmer-Pröscher, Ruth Werner und Wieland Herzfelde.
  • durch Arno Mohr Beschäftigung mit Lithografie und Radierung.
  • Die Lithografie "Nachtgesicht" bekam 1995 den Hauptpreis beim Lucas-Cranach-Wettbewerb für Druckgrafik der Stadt Kronach.

 

www.grafikbrief.de/kuenstler

 

 

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Marzahner Blätter III - 1990

Kein Ort. Nirgends (Christa Wolf)
hellbraun bezogene Graphikmappe mit Leineneckenbindung, 10 Originalgraphiken von 5 Künstlerinnen (zur fiktiven Beziehung zwischen Karoline von Günderode und Heinrich von Kleist), Deckblatt mit Künstlerliste (ungebunden eingelegt)

Linde Bischof: "Er ist nicht Mann, sie nicht ganz Frau", Lithographie, 1990. 440x355, sign., dat., num., betitelt.
"Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht", Lithographie, 1990, 465x360, sign., dat., num., betitelt.

weitere Blätter von: Sabine Grzimek, Maja Nagel, Ursula Strozynski, Ruth Tesmar

Die Mappe entstand mit Unterstützung des Kulturfonds der DDR. Format der braunen Karton-Mappe: 730x520 mm

weitere Information zur Mappe hier